Ab wann gibt es eine Direktvermarktungspflicht?

Anlagen mit einer Leistung ab 100 kWp fallen in die Direktvermarktung, hierbei muss der Anlagenbetreiber den Strom direkt an der Börse vermarkten, was mit einem erhöhten Aufwand und weniger sicheren Erlösen verbunden ist. Meistens wird in solchen Fällen ein spezielles Unternehmen beauftragt, das wiederum an den Erlösen durch den Stromverkauf beteiligt wird. Dies lässt sich verhindern, wenn eine große Anlage abschnittsweise in 100 kWp-Bauabschnitten mit einem zeitlichen Abstand von 12 Monaten errichtet wird.

Zurück zu den FAQs Photovoltaik