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Skyline bei Nacht von Friedrichshain-Kreuzberg mit Blick auf den Fernsehturm

9. Mai 2019

Die Berliner Stadtwerke und die Berliner Bezirke verhandeln über die paketweise Errichtung von Solaranlagen auf den Dächern von bezirkseigenen Gebäuden. Mit Bezirk Marzahn-Hellersdorf, wo auf sieben Dächern Photovoltaik­anlagen mit einer Gesamt­leistung von 445 Kilo­watt-Peak (kWp) errichtet werden und Gespräche über ein zweites „PV-Paket“ bereits laufen, sowie mit Lichtenberg gibt es bereits Verträge. Mit anderen Bezirken sind entsprechende Gespräche weit gediehen.

„Mit der Installation von sieben Photo­voltaik­­anlagen auf dem Haus der Gesund­heit und verschiedenen Schulen macht Marzahn-Hellersdorf einen wichtigen Schritt in Richtung klima­neutrale Stadt – ein ambitioniertes Vorhaben, das der Bezirk gerne vor­antreibt und unter­stützt“, sagt Bezirks­­bürger­meisterin Dagmar Pohle. „Als grüner Bezirk geht Marzahn-Hellersdorf in Richtung umwelt­­freundlicher Strom­­­erzeugung gern voran.“ Die sechs Lichten­berger An­lagen mit einer Gesamt­­leistung von 221 kWp werden ebenfalls auf Schul­dächern errichtet.

„Die Solarwende in Berlin ist eine Gemeinschafts­aufgabe, die wir zusammen mit den Bezirken und den Berlinerinnen und Berliner schaffen. In den Schulen legen wir als Gesell­schaft den Grund­stein für unsere Zukunft. Auf den Dächern dieser Schulen sollen Solar­zellen unseren An­spruch ver­deutlichen: dass wir unseren Kindern nicht nur eine gute Bildung, sondern auch eine gute Zukunft zu teil werden lassen. Ich freue mich über diese Fort­schritte mit den Bezirken sehr, haben wir doch auf den Berliner Dächern noch genügend Platz für mehr Solar­anlagen“, erklärt Berlins Energie­senatorin Ramona Pop, die die anderen Bezirke ermutigt, dem Beispiel von Marzahn-Hellersdorf und Lichten­berg zu folgen.

„Die Bündelung mehrerer PV-Anlagen zu Paketen spart vor allem Zeit bei der Umsetzung der Projekte, die ja der Effizienz wie dem Klima­schutz gleicher­maßen dienen“, so Dr. Kerstin Busch, Geschäfts­führerin der Berliner Stadtwerke. Spezialisten der Stadtwerke haben weit vor­an­ge­schrittene Ver­handlungen mit sechs weiteren Bezirken geführt. „Allein mit diesen Vor­haben in einem Gesamt­wert von 3,5 Mio. Euro können wir eine PV-Leistung von 3,7 MWp zusätzlich auf Berlins Dächern installieren“, unterstreicht Dr. Busch, „die eine CO2-Einsparung von ca. 1800 Tonnen pro Jahr bewirkt.“


Berliner Stadtwerke GmbH

Die Berliner Stadtwerke sind der Energiewende-Akteur des Landes Berlin. Im Sinne der Bürger:innen Berlins engagiert sich das Unternehmen für eine verbrauchernahe Energie­erzeugung und umweltfreundliche Versorgungs­konzepte auf Basis erneuerbarer Energien. Seit ihrer Gründung 2014 hat die Tochter­gesellschaft der Berliner Wasser­betriebe mehr als 172 Mio. Euro in grüne Energie­projekte investiert. Dabei sind die Stadtwerke in Berlin seit Jahren führend im solaren Zubau. Der öffentliche Energie­versorger beliefert Haushalte in der Metropol­region Berlin-Brandenburg mit reinem Ökostrom und unterstützt Verbraucher:innen als Partner der EnergieEinsparInitiative Berlin aktiv dabei, Energie­einsparungen einfach möglich zu machen.

Weitere Informationen: berlinerstadtwerke.de

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