Wind of Change – wieder ein neues Energiewendewindrad

Berliner Stadtwerke schaffen Ökostrom-Kapazität für 3.800 weitere Haushalte

Auf einem Feld der Berliner Stadtgüter bei Großbeeren stellen die Berliner Stadtwerke derzeit ihr jüngstes Windrad fertig. Die Rotorbätter wurden heute montiert. Mit einer Leistung von 3,45 Megawatt kann die neue Anlage weitere 3.800 Haushalte mit regionalem Ökostrom versorgen.

Der neue Ökostrom-Turm des deutschen Herstellers Vestas ist mit den auf 141 Metern montierten Flügeln 200 Meter hoch. Die Anlage, für die rund 4,7 Millionen Euro investiert worden sind, spart weitere 4.300 Tonnen CO2 pro Jahr und erhöht die installierte Windkapazität der Berliner Stadtwerke auf mehr als 20 Megawatt.

„Mit dem Stadtwerk bringen wir die Energiewende in Berlin spürbar jeden Tag ein Stück voran“, sagt Berlins Energiesenatorin Ramona Pop. „Ich freue mich, dass durch das neue Windrad weitere Kundinnen und Kunden lokalen Ökostrom beziehen können. So wird Berlin Vorreiter für Klimaschutz und Energiewende.“

Die Region an der südlichen Stadtgrenze Berlins ist für die Berliner Stadtwerke kein Neuland: In der Nähe der neuen Windenergieanlage drehen sich bei Sputendorf seit Mitte 2016 bereits zwei weitere Windräder des Unternehmens. Und die ebenfalls in Sichtweite benachbarte Berliner Justizvollzugsanstalt mit dem idyllischen Namen Heidering gewinnt einen Großteil ihres Stroms auf dem eigenen Dach – mit einer Photovoltaikanlage, gebaut von den Berliner Stadtwerken.

 

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