Neues Windrad – mehr Öko-Strom für die Region

Versorgungskapazität der Berliner Stadtwerke steigt auf 27.000 Haushalte

Öko-Strom für weitere 3.800 Haushalte: Die Berliner Stadtwerke haben vor den Toren Berlins ein neues Windrad erworben. Es erweitert die Versorgungs-Kapazität des landeseigenen Energiewende-Treibers auf rund 27.000 Haushalte, die einen Mix aus Sonnenstrom von Berliner Dächern und Windenergie aus dem Umland beziehen können.

»Mit unserer neuen Windkraftanlage untermauern wir unseren Anspruch, den Ausbau von Ökostrom in der Region zur Erreichung der Klimaschutzziele voranzutreiben.«

Andreas Irmer, Stadtwerke-Geschäftsführer

Die neue Anlage vom Typ Nordex N 117 hat eine Leistung von 2,4 Megawatt und vermeidet mit ihrem sauberen Strom die Emission von 4.300 Tonnen des schädlichen Klimagases CO2.  Das Windrad ist bis zur Flügelspitze genau 200 Meter hoch und steht auf einer Fläche der Berliner Stadtgüter in Ladeburg, einem Ortsteil von Bernau.

Insgesamt können die Stadtwerke nun auf über 16,3 Megawatt installierte Wind-energieleistung zurückgreifen. Derzeit befinden sich darüber hinaus zwei neue Wind­parks nördlich und südlich von Berlin auf Stadtgüter-Flächen im Genehmigungsverfahren.

Berliner Stadtwerke GmbH

Die Berliner Stadtwerke sind eine Tochter der Berliner Wasserbetriebe. Sie engagieren sich für eine verbrauchernahe Energieerzeugung und umweltfreundliche Versorgungskonzepte auf Basis erneuerbarer Energien. Bisher haben die Berliner Stadtwerke 30,4 Mio. Euro in Erneuerbare Energien investiert, in Berlin vor allem in neue Solarstromanlagen in den Bezirken. Damit haben sie seit 2016 mehr als 40 Prozent der in Berlin installierten Solarleistung errichtet. Information über und Anmeldung für den umweltfreundlichen „berlinStrom“ auf www.berlinerstadtwerke.de oder unter 0800 537 1000.

 

Pressekontakte

Journalisten können sich für weitere Informationen gern direkt an unsere Ansprechpartner für alle Medien wenden. Treffen Sie uns persönlich im gemeinsamen Kundenzentrum der Berliner Stadtwerke und Berliner Wasserbetriebe.

Pressekontakt der Berliner Stadtwerke: Stephan Natz

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