Schule am Fennpfuhl

Sonnenenergie für Förderschule in Lichtenberg
  • Anlage mit einer Kapazität von 43 Kilowatt peak (kWp)
  • 152 Module erzeugen 37.000 kWh pro Jahr
  • deckt den Eigenbedarf von etwa 67 Prozent

Fridays for Future hat gezeigt, dass der Jugend der Schutz des Klimas und die Sicherung ihrer Lebensgrundlage besonders wichtig ist. Auch die Berliner Stadtwerke leisten durch ihr Engagement beim Ausbau erneuerbarer Energien einen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele und sind der bisher einzige kommunale Entrepreneur for Future in Berlin. Diese Solidarität für die jüngere Generation zeigt sich auch im Energieprojekt für die Schule am Fennpfuhl in Lichtenberg. Sie ist eine der ersten Schulen, die mit einer Solaranlage ausgestattet wurden.

Photovoltaikanlage auf dem Dach der Schule am Fennpful

© Mathias Voelzke

Im Unterricht der etwa 150 Förderschülerinnen und -schüler spielt Praxisorientierung wichtige Rolle. Darum ist es umso besser, das die Energiewende für sie keine reine Theorie bleibt, sondern auch in der Praxis auf ihrem Schuldach Ökostrom produziert wird. Die 152 Solar-module erzeugen etwa 37.000 kWh Sonnenstrom pro Jahr, wodurch die Förderschule eine Eigenverbrauchsquote von 67 Prozent erreicht. Rund 20 Tonnen CO2-Emissionen können somit jedes Jahr eingespart werden.

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